25.6.2025 - Anreise
Nach 3 Tagen zu Hause, zurück von 1 Woche in Norwegen, lassen wir uns am Mittwoch um 5 Uhr wecken und brechen um 5.30 Uhr mit 2 kleinen Thermoskannen Tee und belegten Broten im Gepäck auf nach Dagebüll, dem Hafen, von dem es aus nach Amrum geht. Es ist schon hell.
Bis zum Zubringer zur A7, der A261, läuft es vollkommen staufrei, dann stockender Verkehr bis zum Elbtunnel.
Die vorhergesagte Ankunftszeit am Fährterminal ändert sich von 11.29 auf 11.42 Uhr. Unsere Fähre geht erst um 15.05 Uhr, also genug Puffer.
Als wir erst mal im Elbtunnel sind, läuft es, auch danach auf der A23 bis zum Fährterminal.
Vor Dagebüll gibt es große Windparks.
Jetzt haben wir noch 3 Stunden Zeit bis zur Abfahrt und gönnen uns erst mal ein Stück Baiser-Erdbeerkuchen mit Kaffee.
Danach erkunden wir Dagebüll und sehen der Fähre nach Amrum, die um 13.05 Uhr ausläuft, bei der Abfahrt zu. Dann klettern wir auf den Aussichtsturm.
Nachdem wir unser Auto in die Warteschlange gestellt haben, gibt es ein Flens vom Fass und dazu etwas Urlaubslektüre.
Schließlich fahren wir den T-Roc auf die Fähre. Die ruhige Überfahrt mit Zwischenstopp auf Föhr dauert ca. 2 Stunden.
Vom Hafen aus führt uns das Navi flugs zum Hotel Anka. Das Foto vom Haupthaus (das auch das Restaurant "Burger Pier" beherbergt, das gleichzeitig der Frühstücksraum ist) habe ich erst am letzten Abend gemacht.
Der Inhaber erklärt uns alles und zeigt uns dann das nette Zimmer im Haus Ingeborg.
Nachdem wir uns eingerichtet haben, gehen wir im Sonnenschein zu Fuß nach Norddorf hinein und suchen uns was zum Speisen. Im Muschelsucher bestellen wir Cordon-Bleu, von dem wir einen Rest mitnehmen. Einige Dohlen warten darauf, dass hier etwas für sie abfällt.
Von der Unterkunft aus versuchen wir dann noch zu Fuß zum Strand zu gelangen, enden aber nach Ersteigung einer Aussichtsdüne auf einem der unenunendlich erscheinenden Bohlenwege, brechen ab und gehen zurück zum Hotel. In den Dünen sehen wir diverse Vögelchen und einige Fasane.




















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